Deutsch-französisches Seminar

Kontakt

Wenn Sie sich für dieses Projekt interessieren, wenden Sie sich bitte an Maren Johannsen joh@remove-this.rrbk.de oder Karl-Friedrich Hutter hut@remove-this.rrbk.de

Träger

Rudolf-Rempel-Berufskolleg in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-französischen Seminar des Gustav-Stresemann Instituts und dem französischen Verein Cefir, Dunkerque, mit finanzieller und pädagogischer Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks

Zielgruppe und Voraussetzungen für die Teilnahme

Zielgruppe ist in jedem Jahr die Oberstufe der Europaklasse der Zweijährigen Höheren Handelsschule (HE) des Rudolf-Rempel-Berufskollegs und auf französischer Seite Schüler einer Groß- und Außenhandelsklasse von unserem Partnerberufskolleg Lycee general et technologique Robert Schuman, Metz.

Voraussetzungen sind Grundkenntnisse in der jeweils anderen Sprache.

Zeitraum für das Projekt

Jedes Jahr im Oktober/November für sechs Tage

Inhalt

Im Rahmen des deutsch-französischen Austauschseminars wird jeweils im Jahreswechsel eine deutsche oder eine französische Großstadt besucht. In dieser treffen sich die Schüler*innen aus Metz und Bielefeld, um politische und gesellschaftliche Aspekte der Stadt zu erkunden und aufzuarbeiten. Dabei werden Kenntnisse über das jeweilige gesellschaftliche System der beiden Länder vertieft. Zumeist geschieht dies anhand von Stadtrallyes, Besichtigungen und interaktiven Erkundungen. Auch berufliche Perspektiven in Frankreich und Deutschland werden erschlossen. Schüler*innen knüpfen hier erste Kontakte zu Unternehmen, die im Laufe der Woche besichtigt werden. Dies sind zumeist Industrie- oder Groß- und Außenhandelsunternehmen.

Auch sollen dabei Aspekte des Arbeitslebens und Zukunftsperspektiven in den Partnerländern entdeckt werden. Hierzu erstellen die Schüler*innen vorher im Unterricht Präsentationen, um dem jeweiligen anderen Land die Inhalte nahe zu bringen.

Ein weiterer, wichtiger Punkt sind die interkulturellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Schüler*innen, die anhand von Stereotypenschocks im Plenum kreativ erarbeitet werden.

Die ganze Woche über vertiefen und erweitern die Schüler*innen zudem ihre Sprachkenntnisse, da zwei Seminarleiter*innen (französisch muttersprachlich und deutsch) Sprachanimationen durchführen und die Schüler*innen spielerisch dazu bewegen, in der jeweiligen Zielsprache zu kommunizieren.