Herausforderung Europa

Im Rahmen des europäischen Profils des Rudolf-Rempel-Berufkollegs und als ein Teil der Aktivitäten als Europaschule veranstaltet das RRB in jedem Jahr seinen Europatag am oder in zeitlicher Nähe zum 9. Mai, dem offiziellen Europatag der Europäischen Union. Unter einem Leitthema präsentieren Schülerinnen und Schüler der Vollzeitklassen und verschiedener Bildungsgänge der Berufsschule die Ergebnisse europäischer Projekte, organisieren Workshops und diskutieren mit Gästen aus Politik, Wirtschaft oder Kultur über aktuelle europäische Themen. Für das leibliche Wohl sorgt in jedem Jahr ein von Schülerinnen und Schülern organisierter und realisierter Europäischer Brunch. Ebenfalls in zeitlicher Nähe zum offiziellen Europatag der EU reflektieren die Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums ihre Auslandspraktika und präsentieren ihre Erfahrungen dem nächsten Jahrgang.

Europatag 2018: Europa – Wir sind dabei!

Martin Heyd, stellvertretender Schulleiter des Rudolf-Rempel-Berufskollegs, eröffnete am 7.Mai 2018 den 12. Europatag, der unter dem Leitthema „Europa – Wir sind dabei!“ stand.

Zum Auftakt hielt Herr Thorsten Klute, Bezirksvorstand Arbeiterwohlfahrt e. V., einen Gastvortrag zum Thema „Sozialstaatlichkeit in Europa“, der in einer fachkundigen Podiumsdiskussion engagiert von Mitschülerinnen und Mitschülern erörtert wurde.

Anschließend fanden interaktive Workshops zu aktuellen europäischen Themen statt, die Schülerinnen und Schüler vorbereitet hatten und nun gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern durchführten.

Workshop 1: „Entdecke die Europäische Union“

Der Workshop begann mit einer ca. 10minütigen Präsentation zur Entstehung und Geschichte der EU.

An zwei weiteren Stationen testeten und festigten die Teilnehmer*innen ihr Wissen zu Geographie/Geschichte/Personen.

In 3er-4er Gruppen traten sie im Wissensduell am Laptop (Quizlet) gegeneinander an.

Workshop 2: „Länder-Quiz DE, FR, GB, ES“

Ein Quiz über vier der fünf bevölkerungsreichsten Länder Europas:

Drei Gruppen traten gegeneinander an. Die Antworten auf einige der Quizfragen konnte man wissen, andere waren nur zu erraten, und bei manchen Antworten dachte man vielleicht: „Die spinnen, die Deutschen/Briten/Franzosen/ Spanier!“

Workshop 3: „Im Dschungel der europäischen Institutionen“

An unterschiedlichen Stationen lernten die Schüler*innen je eine EU-Institutionen, deren Geschichte, Zweck, Funktionen und Aufgaben kennen.

Workshop 4: „Wir verbinden spielend Europa“

Die Schüler*innen sollten ein Gefühl dafür bekommen, woher verschiedene Waren aus Europa bezogen werden, die sie im Supermarkt einkaufen können. Des Weiteren erweiterten bzw. vertieften sie spielend ihre Europakenntnisse.

Hierzu wurden vier verschiedene Spiele an Stationen angeboten.

Spiel 1: Woher kommen meine Zutaten?

Spiel 2: Habe ich ein Gefühl für die richtige Entfernung?

Spiel 3: Europa Memory

Spiel 4: Dart – Wo genau liegen die Hauptstädte?

Workshop 5: „Formen des Außenhandels“

Die Schüler*innen stellten sechs verschiedene Formen des Außenhandels auf Plakaten vor und konkretisierten diese an europäischen Beispielen.

Die Besucher*innen des Workshops durchliefen die einzelnen AH-Formen wie Stationen und beantworteten zu jeder Station ein paar Fragen in Form eines Kreuzworträtsels. Wer das Lösungswort enträtselte, erhielt ein kleines Andenken.

Workshop 6: „Vielfältiges Europa – und was hat das mit mir zu tun?!“

Der Workshop bestand aus zwei Teilen:

1. Collage/Präsentation: Was hat Europa mit mir zu tun?

Die Schüler*innen präsentierten den Besucher*innen eine selbsterstellte Collage und stellten mittels Pop-Up-Fenstern verschiedene Aspekte der EU/Europas vor, die einen lebensweltlichen Bezug zu den Schüler*innen haben (z.B. EU-Roaming, Auslandspraktika, offene Grenzen, Rechtspopulismus).

2. Magische Wand – Vielfältiges Europa

Die Moderator*innen führten mit den Besucher*innen ein Quiz zu unterschiedlichen Kategorien mit Bezug zu Europa (Vorurteile, Geografie, Landeskunde, Institutionen) durch. Je nach Schwierigkeitsgrad wurden für korrekte Antworten 100 bis 500 Punkte vergeben. Die Teilnehmer*innen traten in einem „Jeopardy!“-ähnlichen Format gegeneinander an.

Workshop 7: „EU-Beam me up!“

EU-Beam me up! lud ein zu einer spannenden Reise durch das politische Brüssel der europäischen Union. Die interaktive 360° App erklärte spielerisch, wie EU-Gesetzgebungsprozesse funktionieren.

Innerhalb der Virtual Reality wurden die Schüler und Schülerinnen selbst zu Akteuren im komplexen Zusammenspiel der EU-Institutionen. Mittendrin im Geschehen trafen sie auf Kommissar*innen und Abgeordnete und begleiteten eine Verordnung zur Reduzierung von CO2-Emissionen durch die Europäische Kommission und das Europaparlament.

Mittels interaktivem Frage-Antwort-Spiel waren die Schüler und Schülerinnen selbst für den Erfolg der Verordnung verantwortlich.

Workshop 8: „Die Glüxxbox – Wer gewinnt wirklich?“

Die Glüxxbox – nimm Dein Glück selber in die Hand

Warst Du schon mal in einer Spielothek?

Spielst Du regelmäßig online?

Kennst Du jemanden, der spielt?

Bist Du glücksspielsüchtig?

In diesem Workshop, durchgeführt von dem Europa-Projekt „Gesundheit 4.0“, wurde zusammen mit Schüler*innen über deren Erfahrungen mit Glücksspielen gespreohen. Wer gewinnt eigentlich wirklich beim Glücksspiel? Du oder die Bank?

Workshop 9: „Mit Fit-für-Europa ins Auslandspraktikum“

Der Workshop bot Gelegenheit zum Austausch zu Chancen, eigenen Erfahrungen, möglichen Hindernissen und Problemen bei Auslandsmobilitäten.

-       Warum ein Auslandspraktikum?

-       Information zum Projekt „Fit-für-Europa“

-       Fördermöglichkeiten Erasmus+

-       Europass-Instrumente (Europass-Lebenslauf, Europass-Mobilität)

-       Lernsituationen

Einen weiteren Schwerpunkt der Europawoche am Rudolf-Rempel-Berufskolleg gab es am Freitag, dem 11.05.2018.

Hierbei haben 16 Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums von ihren Erfahrungen im Einsatz in Betrieben in Irland, Großbritannien, Malta und Polen berichtet. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums können das Angebot wahrnehmen, in Kombination mit einer Woche der Osterferien für vier Wochen ein Praktikum in einem Betrieb im europäischen Ausland zu absolvieren. Der Aufenthalt wird im Rahmen von Erasmus+ finanziell gefördert. Die Zeit im ausländischen Betrieb wird genutzt, um eine betriebswirtschaftliche Facharbeit zu verfassen.

Alle Beteiligten waren von ihrem Aufenthalt im Ausland sehr begeistert und haben denjenigen, die diese Möglichkeit im nächsten Jahr nutzen können, viele Tipps und Empfehlungen gegeben.

Im Anschluss nutzten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, mit den Auslandspraktikantinnen und -praktikanten ins Gespräch zu kommen und sich weitere Anregungen und Ratschläge zu holen.

Zum Abschluss der Veranstaltung überreichten Frau Buddenberg (Bildungsgangleitung) und Frau Lütgemeier (Koordination Europa) den Absolventinnen und Absolventen den Europass Mobilität als Auszeichnung für ihr erfolgreiches Auslandspraktikum. 

Europatag 2017

Wir machen Europa

Martin Heyd, stellvertretender Schulleiter des Rudolf-Rempel-Berufskollegs, eröffnete am 10.Mai 2017 den 11. Europatag, der unter dem Leitthema „Wir machen Europa“ stand.

Zum Auftakt zeigten Schüler des Wirtschaftsgymnasiums ihren Beitrag zum 64. Europäischen Wettbewerb zum Thema „Mein Europa, dein Europa – unser Europa!“, den sie anschaulich und fachkundig präsentierten und anschließend engagiert mit den Mitschülerinnen und Mitschülern diskutierten.

Anschließend boten Akteure des internationalen Jugendensembles vom Bielefelder AlarmTheater in beeindruckender und bewegender Weise Szenen, Gesang und Tanz zum Thema Integration und Flucht dar. Danach nutzten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, mit den Darstellerinnen und Darstellern aus Syrien, dem Irak und Deutschland ins Gespräch zu kommen.

Parallel fanden interaktive Workshops zu aktuellen europäischen Themen statt, die Schülerinnen und Schüler vorbereitet hatten und nun gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern durchführten.

Workshop: „Andere Länder, andere Sitten“ – bleibt der Fremde fremd?

Syrische Flüchtlinge berichten von ihrem Heimatland, ihren Werten und ihren Erfahrungen in Deutschland. Gemeinsame Aktionen zum Kennenlernen und zu den Informationen über Syrien sollen Grenzen überwinden.

Workshop: Jugendliche beschreiben ihre alte Heimat – Syrien und Irak

Präsentationen durch syrische und irakische Schüler mit anschließender Fragemöglichkeit

Workshop: Ein kurzer Blick über die Grenze nach Frankreich

- Ein Kurzbericht von unserer internationalen Begegnung mit unserer Partnerklasse aus Metz
- Informationen und Schätzaufgaben zur deutsch-französischen Zusammenarbeit
- Ein kurzer Blick auf das Ergebnis der französischen Präsidentschaftswahl

Workshop: Ein Gedanke reist durch Europa

1945 fand ein Neubeginn in Europa statt: Zusammen statt gegeneinander. Anhand der wichtigen Ereignisse und besonderen, bedeutenden Personen in Europa wird gezeigt, wie dieser Prozess abgelaufen ist. 

Workshop: Wir verbinden spielend Europa

Wir leben in einer vernetzten Welt. Unsere Artikel liegen wie selbstverständlich im Supermarkt. Doch um das zu erreichen und zu gewährleisten, ist eine große logistische Aufgabe zu stemmen. Spiele ermöglichen es, diese nachzuvollziehen:
Spiel 1: Woher kommen meine Zutaten?
Spiel 2: Habe ich ein Gefühl für die richtige Entfernung?
Spiel 3: Europa Memory
Spiel 4: Dart – Wo genau liegen die Hauptstädte?

Workshop: „Außenhandel ist unser Ding - Wir wollen ein Europa ohne Grenzen“ – Die „Außenhändler“ stellen ihre Ausbildungsbetriebe vor

Rund um Bielefeld bieten viele Außenhandelsunternehmen Ausbildungsplätze zur Kauffrau/zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel mit der Fachrichtung Außenhandel an. Auszubildende informieren über ihre Ausbildung, Auslandspraktika, Berufschancen und die Verbindungen ihrer Unternehmen mit dem Ausland.

Workshop: London – Kaufmann International im Zeichen des Brexit

„Nichts entwickelt die Intelligenz wie das Reisen.” (Emile Zola)
Seit 2013 haben Auszubildende am RRB die Möglichkeit, zusätzlich zu ihrem IHK-Abschluss in einem 3-wöchigen Aufenthalt am ECBM-College in London den Titel „Kaufmann/frau International“ zu erwerben. Ehemalige Teilnehmer des Programms berichten ihre first-hand-experience. Darüber hinaus werden Gründe und Folgen des Brexit diskutiert.

Workshop: Auslandsgeschäft – Die Azubis der SPK Bielefeld machen euch fit für das internationale Geschäft

Incoterms, Akkreditive oder Inkassi? Angehende Bankkaufleute der Sparkasse Bielefeld vermitteln spielerisch und anschaulich, wie die finanzielle Seite der Export- und Importgeschäfte vieler  Unternehmen abläuft.

Den Abschluss des Tages bildete die feierliche Übergabe der Sprachzertifikate für Spanisch, mit denen erworbene Fremdsprachenkompetenzen dokumentiert werden, und die somit einen wertvollen Beitrag für den Einstieg in das Berufsleben darstellen.

Einen weiteren Schwerpunkt der Europawoche am Rudolf-Rempel-Berufskolleg gab es am Freitag, dem 12.05.2017.

Hierbei haben zehn Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums aus ihren Erfahrungen im Einsatz in Betrieben in Irland, Malta, Polen und der Türkei berichtet. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums können das Angebot wahrnehmen, in Kombination mit einer Woche der Osterferien für vier Wochen ein Praktikum in einem Betrieb im europäischen Ausland zu absolvieren. Der Aufenthalt wird von der EU finanziell gefördert. Die Zeit im ausländischen Betrieb wird genutzt, um eine betriebswirtschaftliche Facharbeit zu verfassen.

Alle Beteiligten waren von ihrem Aufenthalt im Ausland sehr begeistert und haben denjenigen, die diese Möglichkeit im nächsten Jahr nutzen können, viele Tipps und Empfehlungen gegeben.

Im Anschluss nutzten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, mit den Auslandspraktikantinnen und -praktikanten ins Gespräch zu kommen und sich weitere Anregungen und Ratschläge zu holen.

Zum Abschluss der Veranstaltung überreichten Herr Heyd (stellv. Schulleiter) und Frau Buddenberg (Bildungsgangleiterin) den Absolventinnen und Absolventen den Europass Mobilität als Auszeichnung für ihr erfolgreiches Auslandspraktikum.

Europatag 2016

Herausforderung Europa

Martin Heyd, stellvertretender Schulleiter des Rudolf-Rempel-Berufskollegs, eröffnete am 8. Mai 2016 den 10. Europatag, der unter dem Leitthema „Herausforderung Europa“ stand. Herr Elmar Brok, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments, schloss sich mit seinem Grundsatzreferat: „Die EU in der Zerreißprobe: aktueller Stand und Perspektiven“ an und diskutierte im Anschluss mit höchst interessierten und engagierten Schülerinnen und Schülern  aus den Bereichen des Groß- und Außenhandels,  der Speditionskaufleute, der Höheren Berufsfachschule und Berufsfachschule. Sein Appell, Europa als Garant für den Weltfrieden zu verstehen, stieß auf großen Beifall aller Zuhörerinnen und Zuhörer.

In der anschließenden ersten Workshop-Phase konnten die Schülerinnen und Schüler sich mit folgenden Themen auseinander setzen:

Workshop 1: „Europa und darüber hinaus – das Fremde und das Eigene“

Berufsschüler des Rudolf-Rempel-Berufskollegs berichteten über ihre Erfahrungen, die sie  2015 im Auslandspraktikum in verschiedenen Ländern der EU gesammelt haben und beantworteten Fragen und gaben Tipps zur Planung und Durchführung eines Europapraktikums.

Workshop 2: „Heimat: was uns verbindet – was uns trennt“

Schülerinnen und Schüler vollzogen mittels des Online-Spiels „Last Exit Flucht“ (www.lastexitflucht.org) den Weg eines jungen Menschen nach, der vor Unterdrückung aus seinem Heimatland flieht und in einem anderen Land neu anfängt und erkannten, dass Menschen oft zu Flüchtlingen werden, weil ihre Menschenrechte und Grundfreiheiten bedroht und verletzt werden.

Workshop 3: „Migration und Integration“

Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der internationalen Klasse des Rudolf-Rempel-Berufskollegs erarbeiteten und vertieften die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr landeskundliches und politisches Wissen über die Europäische Union und angrenzende Länder. Einige Schülerinnen und Schüler der internationalen Klasse berichteten über ihre Erfahrungen in Deutschland, erzählten aus ihrem Heimatland und kamen ins Gespräch zum Thema Migration und Integration. In einem von Schülerinnen und Schülern erstellten Online-Quiz testeten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschließend ihr Wissen zu Politik und Landeskunde.

Workshop 4: „Aus Syrien geflüchtet…“

Im Rahmen des Workshops trafen sich Schülerinnen und Schüler mit einem syrischen Flüchtling, der von seinen Erfahrungen berichtete und für Fragen und eine Diskussion zur Verfügung stand.

In der zweiten Workshop-Phase führte Herr Heiko Fröhlich von dem Verein Bürger Europas e. V.  das mulitmediale, interaktive „Euroquiz“ durch, in dem die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen rund um den Euro und Europa testeten und Gewinne erspielten. Die Premiere des „Euroquiz“ fand am 25. April 2016 in Berlin im Beisein von Finanzminister Schäuble statt. Insgesamt sind 100 Veranstaltungen in ganz Deutschland geplant.

Ein europäischer Brunch, der von Schülerinnen und Schülern der Berufsfachschule mit viel Herzblut und Engagement vorbereitet wurde und die unterschiedlichsten europäischen Köstlichkeiten darbot, rundete die Veranstaltung kulinarisch ab.

Am Nachmittag übernahmen die Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums das Ruder und hielten Vorträge über ihr vierwöchiges Auslandspraktikum vor den Mitschülerinnen und Mitschülern der Unterstufe, das sie in Großbritannien, Irland, Österreich und auf Malta absolviert haben. Dabei berichteten sie anschaulich und kompetent über ihre  Erfahrungen und informierten über die notwendigen Voraussetzungen für ein Auslandspraktikum.  Den Abschluss des Tages bildete die feierliche Übergabe der Europass-Mobilitätsnachweise durch Herrn Heyd, die die im Auslandspraktikum erworbenen Kompetenzen dokumentieren und somit einen wertvollen Beitrag für den Einstieg in das Berufsleben darstellen.

Europatag 2016 Fotobericht

Europatag 2016